Endlich Glasfaser an ihrem Standort
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Sofort-Preisauskunft für Ihre Standleitung:

Der häufigste Grund für eine Datenanbindung bei Unternehmen ist nach wie vor der Internetanschluß. Hier zählen ausreichend Bandbreite, exzellente Performance, stabile Leitung und Ausfallsicherheit zu den Kernanforderungen.

Denn anders als bei der privaten Nutzung ist die Versorung eines Unternehmen mit Internet in vielen Fällen grundlegende Notwendigkeit für den Betrieb. Und selbst vereinzelte Schwankungen und Ausfälle können zu empfindlichen Störungen der Arbeitsprozesse führen, die wiederum große Schäden nach sich ziehen können.

Unternehmen benötigen eine hausinterne Vernetzung, die natürlich nicht an der Gebäudegrenze Halt machen darf, wenn es weitere Standorte gibt. Die Integration aller Standorte sowie der Home Offices, externer Rechenzentren und der Cloud – dies nicht selten über Ländergrenzen hinweg – stellt die Unternehmens-IT vor eine gewaltige Herausforderung.

Basis der Unternehmensvernetzung stellen normalerweise hochperformante Glasfaserstandleitungen dar, die sowohl für Ausfallsicherheit sorgen als auch jederzeit genügend Ressourcen bereit halten. Eine intelligent aufgesetzte Netzwerkarchitektur auf Basis von MPLS erlaubt darauf aufbauend die abhörgeschützte Kommunikation innerhalb des Unternehmens.

Ganz besonders interessant und zugleich komplex in der Realisierung und im Betrieb sind sogenannte gemischte oder Mehrwertlösungen. Soll parallel zum hausinternen Unternehmensnetz noch der Zugriff auf externe Quellen wie das öffentliche Internet ermöglicht werden oder verschiedene Netzbereiche innerhalb des Unternehmens eigene Unternetze bilden, erfordert es hochprofessionelle Systemadministratoren. Gleiches gilt bei redundanten Anbindungen und Backup Strategien. Dies soll nicht bedeuten, dass von solchen Konzeptionen abzuraten ist. Im Gegenteil, stellen sie doch das optimale IT-Abbild der individuellen Unternehmenswirklichkeit dar.

Selbstständige und
kleine Unternehmen
Mittelstand und
große Unternehmen
Öffentliche
Einrichtungen
und Verwaltung


Ihre Vorteile
Ausfallsichere Anbindung Ihrer hauseigenen IT-Infrastruktur an das Internet
Breitbandige Vernetzung mit Niederlassungen und Rechenzentren
Hochverfügbarer Datenaustausch mit Homeoffices und Außendienstmitarbeitern
Integration der Cloud in die Unternehmens-IT und Einführung von Software as a Service
Nutzung sämtlicher Kommunikationsformen inklusive Videokonferenzen in HD Qualität sowie Internet-Telefonie
Aufbau von redundanten IT-Systemen und Backup-Strukturen mit Umschaltung im live-Betrieb
Standleitungsangebote richtig lesen

Im Kern ist die Standleitung eines Providers aus der kommerziellen Perspektive betrachtet eine Dienstleistung. Ungeachtet der Tatsache, dass für diesen Zweck eine IT-Infrastruktur errichtet wird und sich beim Kunden später technisches Equipment befindet, kauft der Anwender vom Provider nicht diese isolierten Elemente sondern einen Dienst.

Welche Fallstricke sich hierbei ergeben können und wie man sie vermeidet, verrät der folgende Artikel.

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Die Vorteile von Glasfaser gegenüber Kupferkabel

In der modernen Welt der Kommunikation ist sie nicht mehr wegzudenken - die Glasfaser als Transportmedium für digitale Daten.

Aber weshalb kommen immer mehr Glasfaserleitungen zum Einsatz, welche Vorteile haben Glasfasern tatsächlich im praktischen Betrieb bei der Standortvernetzung und wieso ist die Entscheidung für eine Glasfaser eine Entscheidung mit Zukunft?

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So funktioniert der Aufbau einer Standleitung

Nach der Entscheidung des Unternehmens für seine Anbindung und mit der Beauftragung beim Provider beginnt für diesen die eigentliche Arbeit.

Lesen Sie hier, welche Schritte von der Standortauskundung bis zur betriebsfähigen Übergabe an den Kunden notwendig werden.

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Was ist eigentlich eine Standleitung?

Als Standleitung wird eine Datenverbindung zwischen zwei Teilnehmern bezeichnet, die dauerhaft eingerichtet ist. Alternativ dazu könnte man auch für jeden Datentransfer eine neue Verbindung herstellen oder eine Anbindung nutzen, die für einen gewissen Zeitraum bestehen bleibt, aber ab und zu beendet wird. Ein typisches Beispiel für eine solche regelmäßig unterbrochene Verbindung ist DSL. Bei DSL wird aufgrund einer nächtlichen Zwangstrennung ein erneutes Herstellen der Anbindung notwendig. Man spricht von einer Wählverbindung, im Gegensatz zur kontinuierlich bestehenden Standleitung. Standleitungen haben unter anderem auch den Vorteil, daß sie Teilnehmer dauerhaft mit festen IP-Adressen an das Internet anbinden können. Auch dies bieten die meisten DSL-Anbindungen im privaten Bereich nicht, da den Providern schlichtweg nicht ausreichend IP-Adressen zur Verfügung stehen, um jeden einzelnen Kunden mit einer exklusiven und unveränderlichen IP-Adresse zu versorgen. Statt dessen werden bei DSL-Diensten die IP-Adressen aus einem Pool den sich jeweils einwählenden Benutzern zugewiesen. Eine Vorgehensweise, wie sie bei professionellen Standleitungen natürlich nicht anzutreffen ist. Ebensowenig wie die Überbuchung bei DSL. Standleitungen haben üblicherweise Bandbreiten beginnend bei 2 Megabit und bis in den 100Mbit/s oder gar Gbit/s-Bereich. Auch sonst sind die technischen Möglichkeiten und der Variantenreichtum bei Standleitungen nahezu unbegrenzt und eher abhängig von den individuellen Angeboten und den technischen Möglichkeiten des jeweiligen Internet Service Provider. Als Medium werden Glasfasern oder auch Kupferadern genutzt.

Verglichen mit anderen Kabelarten sind Lichtwellenleiter deutlich kleiner und leichter. Sie sind darüber hinaus auch einfacher in ihrer Handhabung und Installation, so können sie beispielsweise in jeder Art von Boden verlegt werden, da sie nicht korrodieren. Auch können ihnen Gase nichts anhaben. In Flugzeugen werden Glasfaserkabel als Datenleitungen eingesetzt, da hier nicht die Gefahr einer Funkenbildung besteht, wenn ein Kabel beschädigt ist. So sind Brandgefahr und die Möglichkeit einer elektrischen Entladung nicht gegeben.

LWL-Kabel bestehen aus transparentem Glas oder aus Kunststofffasern, durch die hindurch das Licht mit minimalen Verlusten geleitet werden kann. Single-Mode-Glasfasern erreichen eine höhere Übertragungsrate und sindfür lange Distanzen geeignet, wohingegen Multimode-Kabel mit deutlich höherer Bandbreite auf kürzeren Wegstrecken Vorteile bieten.

Der kommerzielle Einsatz von Glasfasern begann im Jahr 1977, seitdem wächst die Zahl der im Einsatz befindlichen Leitungen kontinuierlich Heutzutage basieren die Infrastrukturen der Telekommunikationsanbieter im Regelfall auf Glasfaser-Technologie, etwa für den Betrieb ihrer Backbones und die Fernverbindungen zwischen den Metropolen. Aber auch bei kleineren Strecken und sogar in lokalen Netzen (LAN) gewinnen Glasfaserleitungen zunehmend an Bedeutung, denn Glasfaser ist definitiv das Medium der Zukunft.

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